Unsere Objekte

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Brandenburger Vorstadt

In unmittelbarer Nähe des Wohngebietes Brandenburger Vorstadt befindet sich der südliche Teil des Parks von Sanssouci mit dem Schloss Charlottenhof und den Römischen Bädern.

Nauener Vorstadt

Unterhalb des Kapellenberges und begrenzt von der Parkanlage Neuer Garten mit dem Marmorpalais, dem Schloss Cecilienhof, dem Heiligen See und den Havelgewässern liegt das Wohngebiet Nauener Vorstadt.

Teltower Vorstadt

Als letzte große Baumaßnahme entstand das Wohngebiet Teltower Vorstadt am Rande der Ravensberge mit kilometerweiten Waldwegen, ideal für Jogger, Radtouristen, Nordic-Walker und Spaziergänger.


Aktuelles

Den kompletten Artikel sowie weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe unserer Genossenschaftszeitung im Archiv. Sie finden dort auch alle Ausgaben aus den vergangenen Jahren als PDF zum Download.

Ein weiteres Baudenkmal erhalten

„Was (etwas) länger währt – wird gut“, so heißt - ein bissel abgewandelt - ein geflügeltes Wort. Ja, eigentlich sollte die Behlertstraße 13 früher fertig werden. Aber die Tücke des Objekts liegt eben gerade bei solchen Sanierungen, wie sie in unserer WBG betrieben werden, oft verdeckt. Über derartige „Überraschungen“, wie sie eben auch an diesem Gebäude zutage traten, hatten wir ja bereits in der Ausgabe vom März 2016 (Seite 4) informiert.

Vor allem solche Schäden, die kriegsbedingt entstanden sind, waren ganz einfach „nicht eingeplant“ und mussten quasi „aus der Bewegung“ heraus abgeklärt werden. Sei es wie es sei – die Sanierung des derzeitigen jüngsten Schmuckstücks unserer WBG 1903 wurde im Herbst 2015 begonnen und konnte zum Herbstbeginn 2016 nun festlich übergeben werden. Und der Vorstand kreierte gleich einen neuen Namen für den Bereich zwischen den Gebäuden der Friedrich-Ebert-Straße und der Behlertstraße 13: „Behlerthöfe“ heißt nun das Areal. Und dorthin wurden die Baubeteiligten, Anwohner der „Behlerthöfe“ und natürlich die auf das fertige Objekt „neugierigen“Vorstände von Wohnungsbaugenossenschaften von den Potsdamer „Stadtspuren“ zu einem zünftigen kleinen Hoffest am 29. September 2016 eingeladen.

Ein Dankeschön also für die am Bau beteiligten Firmen vom Vorstand Johann Grulich, sowie der Dank für die im Hause wohnenden Nutzer für ihre Geduld während der Baumaßnahmen, überbracht vom Bauleiter Bernd Knöspel. Und letztlich für die Stadt Potsdam, von der leider kein Vertreter zu dieser Veranstaltung abkömmlich war: Die WBG 1903 hat ein weiteres anspruchsvolles Baudenkmal für die Stadt erhalten. Fazit: Ende gut – alles gut!


Liebe Genossenschaftsmitglieder, liebe Bewohner,

wieder ist es an der Zeit, über die letzten drei vergangenen Monate aus unserer Genossenschaft zu berichten. Teilweise waren es turbulente Ereignisse, sodass der Vorstand und manche Mitarbeiter aus der Geschäftsstelle nur bedingt ihrer Arbeit nachkommen konnten. Vieles wurde im Newsletter vom Mai/Juni 2016 bereits angesprochen, sodass wir auf diese Themen hier nicht mehr eingehen müssen. Jedoch mussten wir am 20.6.2016 auf der stattgefundenen ordentlichen Vertreterversammlung feststellen, dass sich der Umgang miteinander nicht verbessert hat. Wir wissen, dass vieles verbesserungswürdig ist und Vorschläge auf der Vertreterversammlung aufgezeigt wurden. Dennoch benötigt diese Umsetzung eine gewisse Zeit, für die wir um Verständnis bitten. Auf Seiten 4 und 5 berichten wir über den Ablauf der ordentlichen Vertreterversammlung.

In der vergangenen WBG-aktuell-Ausgabe haben wir bereits berichtet, dass wir in diesem Jahr drei Gebäude in der Teltower Vorstadt modernisieren und instand setzen wollen. Alle Anträge wurden seitens der Genossenschaft rechtzeitig beim Denkmalamt eingereicht. Unmittelbar zum Redaktionsschluss kam endlich die Genehmigung von der Denkmalbehörde (nur für die Drevesstraße 34–34b). Damit kann dort mit der energetischen Sanierung begonnen werden. Die Mitgliederversammlung mit den betreffenden Nutzern fand sofort nach Redaktionsschluss am 19. Juli statt (wir berichten dazu in der nächsten Ausgabe).

Mit der Modernisierung und Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Wohnungen sind wir im ersten halben Jahr bereits gut vorangekommen. Es wurden bereits 20 Wohnungen komplett saniert und zur Vermietung an die Hausverwaltung übergeben. Zurzeit stehen erfreulicherweise kaum noch Wohnungen zur Sanierung an. Auch in der Brandenburger Vorstadt haben wir gemäß Bauplan 2016 mit der Überarbeitung und malermäßigen Aufbereitung von Fenstern begonnen. Diese Arbeiten werden von unserer Mitarbeiterin Frau Patzner überwacht und kontrolliert. Nach Auskunft werden die Arbeiten durch die Tischler und Maler zu unserer Zufriedenheit durchgeführt. Erschwerend kommt hier hinzu, dass einige Fenster durch Braunfäule beschädigt und ausgewechselt werden müssen. Ebenfalls haben wir in der Hans-Sachs-Straße 32, 33 und 34 mit der Instandsetzung und Sanierung der Treppenhäuser begonnen. Je nach Budget werden selbstverständlich die Arbeiten in den Treppenhäusern der Hans-Sachs-Straße fortgeführt.

In der Teltower Vorstadt haben wir uns entschlossen, die Treppenhäuser in der Drevesstraße 35,36 und 37 zu sanieren, sofern das Budget es noch erlaubt. Ebenfalls soll noch im diesem Jahr in den Treppenhäusern “ Am Brunnen 9, 10,11 „ die Elektroinstallation ausgeführt werden. In der Drevesstraße 58-60 konnte die Komplettsanierung der Gebäudehülle, Eindeckung des Daches mit Biberschwanz, Überarbeitung der Fensterund Abdichtung der Kellerwände erfolgreich abgeschlossen werden. Wir hoffen, dass sich unsere Bewohner in diesem neu sanierten Gebäude wohl fühlen.

Auch die aufwendigen Arbeiten in der Behlertstraße 13 konnten bis auf die Außenanlagen fertig gestellt werden. Auch hierüber werden wir in der nächsten Ausgabe ausführlicher berichten.


Einzeldenkmal Behlertstraße 13 ist bald fertig

Das Ärztehaus war gerade in der „Endfertigung“, da hatte im Herbst 2015 bereits die Sanierung des denkmalgeschützten Hauses Behlertstr. 13 begonnen. „WBG-aktuell“ erkundigte sich beim Bauleiter Bernd Knöspel zu diesem Bauvorhaben in der Nauener Vorstadt.

Bei solchen Einzeldenkmalen wie der Behlertstraße 13 kann es Überraschungen geben, die nicht geplant sind. Welche Probleme zeigten sich im Verlauf?

Im Rahmen der Sanierung des Dachstuhles wurde erst im Einzelnen sichtbar, dass hier kriegsbedingt geschädigte Teile wie Sparren, Schalungen u. a. der Zeit geschuldet in einfachster Form ersetzt worden waren. Hier war zwingend ein Austausch erforderlich. Weiter wurden beim Abriss der holzgeschalten Dacheindeckung der Glasveranda, die ursprüngliche Stahlkonstruktion einer Dachverglasung gefunden. Nach Abstimmung mit der Denkmalpflegebehörde und der WBG 1903 wurde entschieden, die Profile aufzuarbeiten und die Veranda in ursprünglicher Art wieder neu zu verglasen.

Was wurde gemacht am/im Haus?

Als erste Maßnahme nach Gerüststellung ab Mai 2015 wurden geschädigte Deckenbalken über dem 1. Obergeschoss saniert, im Anschluss der Dachstuhl instandgesetzt und die Dachhaut und Dachschalung erneuert. Auf Grund der Geometriewaren hier aufwändige Klempnerarbeiten zu realisieren. Im Juni 2015 begann die Fassadensanierung. Die alte Fassadenfarbe wurde abgebeizt und der Bestandsputz im Hochdruckverfahren abgewaschen. Jetzt konnte vom Gerüst betrachtet der Anteil des zu erneuernden Putzes festgelegt werden. Nach Abstimmung und Bemusterung mit dem Denkmalamt wurde der marode Teil des Putzes abgestemmt und erneuert. Die Fenstereinfassungen, Gesimse und sonstige Gliederungselemente wurden vom Stuckateur überholt bzw. erneuert. Die Hauptputzflächen erhielten einen mineralischen Feinputzüberzug und einenhochwertigen Fassadenanstrich auf Sol-Silicatbasis in einem warmen Gelbton.

Herausgeber

Wohnungsbaugenossenschaft 1903 Potsdam eG

Friedrich-Ebert-Str. 38
14469 Potsdam

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Architekt Johann Grulich
Anja Ronneburg

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